Elysium Solar Celebrates the Commissioning of the Agri-PV Project in Schönefeld Together with Its Partners

Landwirtschaft, Solarenergie und Biodiversität auf einer Fläche

Ein besonderer Meilenstein für Elysium Solar: Gemeinsam mit unseren Partnern GOLDBECK SOLAR, Berliner Stadtgüter und Commerz Real haben wir die Inbetriebnahme unseres großflächigen Agri-PV-Projekts in Schönefeld bei Berlin gefeiert.

Auf rund 76 Hektar erzeugen 74.064 Solarmodule künftig grünen Strom für etwa 16.500 Haushalte. Gleichzeitig bleibt die Fläche landwirtschaftlich nutzbar – mindestens 90 Prozent werden ökologisch bewirtschaftet.

Das Projekt steht exemplarisch für den Ansatz von Elysium Solar: Solarenergie, Landwirtschaft und Biodiversität gemeinsam zu denken und auf derselben Fläche miteinander zu verbinden.

Agri-PV mit Mehrfachnutzen

Die rund 3,50 Meter hoch aufgeständerten, schwenkbaren Module ermöglichen eine effiziente Solarstromerzeugung und lassen gleichzeitig ausreichend Raum für die landwirtschaftliche Bewirtschaftung. Die Anlage kann zudem dazu beitragen, Kulturen vor intensiver Sonneneinstrahlung und Starkregen zu schützen.

Ergänzt wird das Projekt durch artenreiche Wildblumenstreifen, ökologische Ausgleichsmaßnahmen und wissenschaftliche Begleitforschung. Damit verbindet Schönefeld Energieerzeugung mit konkreten Maßnahmen für Landwirtschaft und Biodiversität.

„Unsere ganzheitliche Projektentwicklung aus Solarenergie, biologischer Landwirtschaft, Begleitforschung sowie Maßnahmen für Biodiversität und regionale Teilhabe setzt neue Maßstäbe für die Akzeptanz der Energie- und Agrarwende.“

Richard Härtel, COO Elysium Solar

Gemeinsam für die Agri-PV der nächsten Generation

Die erfolgreiche Inbetriebnahme zeigt, was möglich ist, wenn Projektentwickler, Flächeneigentümer, Investoren und Umsetzungspartner gemeinsam an einer Vision arbeiten.

Für Elysium Solar ist Schönefeld ein wichtiger Schritt auf dem Weg zu einer neuen Generation von Agri-PV-Projekten. Mit rund 250 MWp in der aktuellen Projektentwicklung und einer weiteren Pipeline von rund 2.000 MWp treiben wir den Ausbau großflächiger Agri-Photovoltaik in Deutschland weiter voran.

Schönefeld zeigt: Die Energiewende und eine zukunftsfähige Landwirtschaft können gemeinsam wachsen.

Between Drought and the Energy Transition: What Agri-PV Can Do for Agriculture

Der Klimawandel stellt die Landwirtschaft in Deutschland vor grundlegende Herausforderungen. Besonders in Brandenburg häufen sich Frühjahrstrockenheiten, Sandböden verlieren zunehmend ihre Wasserspeicherfähigkeit, und klassische Anbaustrategien stoßen an ihre Grenzen. Agri-PV bietet einen vielversprechenden Ansatz, um landwirtschaftliche Flächen widerstandsfähiger zu machen – ohne sie der Nahrungsmittelproduktion zu entziehen.

Doppelte Nutzung, einfaches Prinzip

Bei der Agri-PV werden Solarmodule mindestens vier Meter über dem Acker installiert. Die Fläche bleibt vollständig landwirtschaftlich nutzbar: Maschinen können darunter arbeiten, Pflanzen wachsen, Tiere grasen. Oben wird Strom erzeugt, unten wird geerntet. Entscheidend ist dabei nicht nur die doppelte Flächennutzung, sondern der direkte Beitrag zur Klimaresilienz: Die Beschattung durch die Module reduziert die Verdunstung um bis zu 40 Prozent – ein signifikanter Vorteil in Regionen, in denen Frühjahrstrockenheit inzwischen zur wiederkehrenden Belastung geworden ist. Erste Versuche zeigen, dass schattenverträgliche Kulturen wie Kartoffeln, Kräuter oder Waldstaudenroggen unter den Modulen stabile oder verbesserte Erträge erzielen können.

Forschung als Grundlage

Am Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) in Müncheberg wird in einem Reallabor systematisch untersucht, welche Kulturen und Anbaustrategien unter Agri-PV-Anlagen langfristig wirtschaftlich tragfähig sind. Prof. Klaus Müller, der die Versuche leitet, sieht in der Technologie eine notwendige Antwort auf den strukturellen Wandel:

„Wir müssen zukünftig mit häufiger Frühjahrstrockenheit rechnen. Die Frage ist nicht mehr, ob das kommt – sondern wie man damit wirtschaftet." – Prof. Klaus Müller, ZALF

Die Ergebnisse aus Müncheberg liefern eine wichtige Grundlage: Auf rund 0,7 Hektar Modulfläche produziert die Anlage etwa 600.000 Kilowattstunden Strom pro Jahr – Energie, die direkt vor Ort genutzt werden kann und Betriebe unabhängiger von externen Preisschwankungen macht. Landwirt Benjamin Meise, der Testflächen für das Reallabor zur Verfügung stellt, beschreibt die wirtschaftliche Realität vieler Betriebe:

„Mit klassischem Getreide haben wir hier Jahre, da arbeiten wir am Limit. Die PV-Anlage gibt eine Grundsicherung." – Benjamin Meise, Landwirt

Handlungsbedarf auf politischer Ebene

Die technologischen Voraussetzungen für eine breite Anwendung von Agri-PV sind gegeben. Was fehlt, sind verlässliche rechtliche und wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Ungeklärte steuerliche Fragen, unsichere Förderstrukturen und blockierte Reformen erschweren langfristige Investitionsentscheidungen – dabei laufen Agri-PV-Anlagen typischerweise über 20 bis 30 Jahre.

„Es gibt ein großes Interesse, auch aus der Politik. Aber Agri-PV muss vom Ausnahmefall zur Regelanwendung werden, sonst bleibt es eine Nischenlösung." – Prof. Klaus Müller, ZALF

Den vollständigen Artikel von rbb24 lesen: https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2026/03/agri-photovoltaik-solar-landwirtschaft-klimawandel-brandenburg-zalf.html

Agri-PV as a Climate Adaptation Strategy: What the Science Says

Das Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF) hat im März 2026 eine Stellungnahme zur Wirtschaftlichkeit von Agri-Photovoltaik veröffentlicht – und warnt ausdrücklich vor vorschnellen Urteilen. Besonders mit Blick auf den Klimawandel liefern die Forscher überzeugende Argumente für die Doppelnutzung landwirtschaftlicher Flächen.

Mehr als ein Kostenvergleich

In der aktuellen Debatte wird Agri-PV häufig allein an den Stromgestehungskosten gemessen – und dabei mit klassischen Freiflächenanlagen verglichen. Das ZALF hält diesen Ansatz für grundlegend unzureichend. Agri-PV ist ein integriertes Produktionssystem, das landwirtschaftliche Wertschöpfung und Energieerzeugung miteinander verbindet. Eine seriöse Bewertung muss daher zwingend die Auswirkungen des Klimawandels auf die Landwirtschaft, unterschiedliche Geschäftsmodelle sowie die gesellschaftliche Akzeptanz einbeziehen.

Klimawandel macht Agri-PV zur Notwendigkeit

Der vielleicht wichtigste Aspekt der Stellungnahme betrifft die Klimaresilienz: Mit zunehmender Frühjahrstrockenheit gewinnt ein zentraler Effekt von Agri-PV-Anlagen erheblich an Bedeutung – die Reduzierung der Verdunstung durch die Beschattung der Solarmodule.

Mehrjährige Felduntersuchungen mit Winterweizen in Südwestdeutschland belegen, dass Agri-PV-Systeme durch veränderte Mikroklimabedingungen und verringerte Evapotranspiration den pflanzenphysiologischen Dürrestress signifikant mindern – insbesondere in trockenen Jahren. Das stabilisiert die Erträge und sichert die landwirtschaftliche Produktion langfristig ab.

Besonders relevant ist dieser Effekt an Standorten mit hoher Bodenqualität, aber geringer Wasserverfügbarkeit – wie etwa in der Magdeburger Börde im Regenschatten des Harzes. Hier könnte Agri-PV künftig sogar eine Voraussetzung für rentable Agrarproduktion darstellen.

Ein weiterer klimatischer Vorteil: Agri-PV-Anlagen wirken als Windbrecher und reduzieren damit gleichzeitig das wachsende Risiko der Winderosion – ein Problem, das durch zunehmende Wetterextreme an vielen Standorten in Deutschland relevant wird.

Synergien, die den Unterschied machen

Das ZALF betont, dass eine vollständige Bewertung von Agri-PV sämtliche Synergien zwischen Landwirtschaft und Energieerzeugung berücksichtigen muss. Dazu gehören die betriebliche Resilienz gegenüber zunehmender Witterungsvariabilität, positive Auswirkungen auf Biodiversität und Landschaftsbild, neue Produktionsmöglichkeiten in den geschützten Bereichen unter den Modulen – etwa für Arzneipflanzen oder andere Spezialkulturen – sowie die Erschließung zusätzlicher Einkommensquellen für Landwirte.

Gesellschaftliche Akzeptanz als Standortvorteil

Die Forschungsergebnisse des ZALF zeigen: Die Bevölkerung und Fachleute aus Landwirtschaft, Politik und Planung bewerten Agri-PV deutlich positiver als reine Freiflächenanlagen. In einer repräsentativen Befragung waren 44 % der Deutschen bereit, für Strom aus Agri-PV einen Aufpreis zu zahlen – gegenüber nur 29 % bei konventionellen Freiflächenanlagen.

Die gesellschaftliche Erwartung ist klar formuliert: Kein Entweder-oder zwischen Energieerzeugung und Landwirtschaft, sondern eine integrative Lösung, die Klimaschutz, Einkommensdiversifizierung und Ernährungssicherung miteinander verbindet. Projekte, die lokale Wertschöpfung schaffen und die betroffenen Gemeinden einbinden, werden dabei besonders positiv bewertet.

Conclusion

Die ZALF-Stellungnahme macht deutlich: Wer Agri-PV nur als teurere Variante der Freiflächenanlage betrachtet, greift zu kurz. Angesichts zunehmender Trockenheit, Winderosion und Ertragsrisiken durch den Klimawandel entwickelt sich Agri-PV zunehmend von einer Option zu einer strategischen Antwort auf die Herausforderungen der modernen Landwirtschaft.


Zum vollständigen Stellungnahme:
https://www.zalf.de/de/aktuelles/DokumenteMeldungen/PB2/2026_03_06_Stellungnahme_Agri-PV.pdf

Agri-PV: More Than Just Electricity from the Fields

Agri-PV combines solar energy and agriculture on a single plot of land—and is becoming increasingly important as a solution to the challenges of our time. Forschungszentrum Jülich is conducting intensive research on this topic. In this interview, Dr. Matthias Meier-Grüll and doctoral candidate Chantal Kierdorf explain why Agri-PV offers far more than just electricity generation.

Dual use instead of land loss

In agri-PV systems, solar modules are installed in such a way that farming—whether crop cultivation, fruit growing, or vegetable production—can continue beneath or between them. This means the land is not lost but is put to dual use. In an era of climate change, energy crises, and growing competition for land, this is a decisive advantage. There are also additional synergies: The modules provide shade, protect against hail and heavy rain, help retain water in the soil, and promote biodiversity.

Consider costs in context

A widely discussed study by the Thünen Institute concludes that agri-PV is currently more expensive than traditional ground-mounted photovoltaic systems. However, as Chantal Kierdorf points out, a comparison based solely on electricity costs does not tell the whole story. The study is based on cost data from 2023—prices have already fallen since then. Furthermore, agri-PV is a young technology that is still at the beginning of its learning curve, while traditional ground-mounted systems have been optimized for years.

The key benefits are as follows: Agricultural land is preserved and continues to contribute to the regional food supply. Agri-PV systems can distribute electricity generation more evenly throughout the day, thereby reducing the load on the power grid. Farms can use the electricity directly themselves. And because the land retains its agricultural status, this can result in tax benefits.

What Agri-PV Needs Now

For agri-PV to become more affordable more quickly, what is needed above all are more pilot projects. As Dr. Meier-Grüll explains, this effect is well known from conventional PV: the more systems are built, the further costs fall due to standardization and technological advancements. Targeted support during the initial phase—which would be manageable relative to the total EEG budget—can accelerate this ramp-up.

At the same time, researchers are providing scientific support for commercial projects to determine which plants work best with which PV systems. Initial results show that certain combinations can improve both electricity generation and crop yields.

Conclusion

Agri-PV is more than just a niche technology—it is a promising approach to sustainable land use for the future. Those who judge the technology solely on the basis of electricity prices fail to recognize its full potential for agriculture, the energy system, and regional economic growth.


Read the full interview:
https://www.fz-juelich.de/de/aktuelles/news/pressemitteilungen/2026/agri-pv-mehr-als-nur-strom-vom-acker

Agri-PV Cost Comparison: Why Looking at Electricity Generation Costs Alone Isn't Enough

In public debate, agri-PV is often reduced to its electricity generation costs—but this view is too narrow. As a member of the Association for Sustainable Agri-PV (VnAP), we support the association’s latest statement, which demonstrates why agri-PV is economically competitive and highlights the societal benefits that are overlooked when costs are considered in isolation.

Agri-PV is competitive

Modern agri-PV systems generate electricity at a cost of 5 to 12 cents per kWh—which puts them on par with other renewable energy sources and well below the costs of fossil fuel power plants. The higher cost figures appearing in current studies primarily pertain to research facilities and highly specialized systems for specialty crops such as fruits or vegetables. These systems are naturally more expensive due to small production volumes and specific requirements—but they do not represent the state of the art for broad market deployment. Cost-effective variants, such as vertically mounted systems or single-axis tracking systems, can already be operated economically today. Furthermore, it is expected that increasing production volumes will lead to significantly lower costs due to learning curve effects—as was the case with ground-mounted photovoltaics several decades ago.

More than just power generation

An assessment based solely on electricity generation costs does not do justice to the technology. Agri-PV combines energy and food production on the same land—a decisive advantage given the growing competition for land in Germany. Every day in this country, around 55 hectares of farmland are lost to housing and transportation, while the expansion of PV capacity is estimated to require 280,000 hectares by 2040. Agri-PV resolves this conflict through smart multiple use, rather than pitting land uses against one another.

In addition, agri-PV systems offer concrete benefits for farms: protection against hail and heat stress, reduced irrigation needs due to lower evaporation, and an improved microclimate that stabilizes crop yields. East-west-facing and tracking systems, in particular, generate electricity specifically during peak demand times—in the morning and evening—which improves grid utilization and reduces storage requirements. Last but not least, agri-PV enables farms to participate directly in the energy transition: through additional sources of income, long-term planning security, and a stronger integration of the energy transition in rural areas.

The right balance of support

These societal benefits are not reflected in traditional LCOE calculations—yet they have a measurable economic and societal value. The subsidy perspective also puts the cost debate into perspective: If the planned tender volume were fully implemented, it would result in annual additional costs of around 89 million euros for agri-PV under the EEG—which amounts to just 0.4 percent of the EEG budget. By comparison: The planned expansion of new gas-fired power plants through 2030 requires investments of up to 32 billion euros.

Targeted support for agri-PV at this stage of development therefore makes sense: to achieve economies of scale, reduce system costs, and establish a technology that addresses multiple societal goals simultaneously.

The VnAP has published a detailed statement on this matter, which we, as member companies, strongly support.
The full VnAP statement is available here:
https://vnap.org/wp-content/uploads/2026/02/Stellungnahme-Agri-PV-im-Kostenvergleich-1.pdf

Agrivoltaics Lecture Series: A Dialogue Between Research and Practice

Die Agrivoltaics Lecture Series bietet eine Plattform, auf der nationale und internationale Expert:innen aus Forschung, Wirtschaft, Politik und Landwirtschaft zentrale Fragen rund um die Agri-PV beleuchten. Die Online-Reihe wird vom Fraunhofer ISE gemeinsam mit dem Verband für nachhaltige Agri-PV (VnAP) organisiert, mit dem Ziel, Forschung und Praxis enger zusammenzubringen und das Potenzial der Agri-PV sichtbar zu machen.

Die Agrivoltaics Lecture Series findet jeden Donnerstag von 13:00 bis 14:00 Uhr statt. Nach dem Vortrag der Expert:innen haben Teilnehmende die Möglichkeit, Fragen zu stellen und sich aktiv an der anschließenden Diskussion zu beteiligen.

Im Mittelpunkt stehen nicht nur die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse, sondern auch die praktischen Herausforderungen bei der Umsetzung von Agri-PV-Projekten. So entsteht ein wertvoller Austausch zwischen Forschung, Politik, Wirtschaft und Landwirtschaft, der zur Weiterentwicklung dieser zukunftsweisenden Technologie beiträgt.

Die Agrivoltaics Lecture Series richtet sich an alle, die sich mit den Chancen und Herausforderungen der Agri-PV beschäftigen.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://agri-pv.org/de/veranstaltungen-und-netzwerk/agrivoltaics-lecture-series/

Groundbreaking ceremony for Germany's largest agri-PV project with crop cultivation

Vor den Toren Berlins ist der Startschuss für ein Projekt gefallen, das Landwirtschaft, Energie und Naturschutz auf einzigartige Weise verbindet. Mit dem Spatenstich in Schönefeld beginnt der Bau von Deutschlands derzeit größtem Agri-Photovoltaik-Projekt mit Ackerbau.

Das Leuchtturmvorhaben vereint Landwirtschaft, erneuerbare Energien, Forschung, Biodiversität und gesellschaftliche Teilhabe.  Mit einer geplanten Gesamtleistung von rund 48 MWp können umgerechnet etwa 16.500 Haushalte mit Ökostrom versorgt und jährlich 21.500 Tonnen CO₂ eingespart werden.

Eigentümerin des Agri-PV-Projekts ist der Investmentfonds klimaVest, ein Privatanlegerfonds der Commerzbank-Tochter Commerz Real, der europaweit gezielt in Infrastrukturprojekte der Energiewende investiert. Goldbeck Solar ist das zuständige EPC-Unternehmen (Engineering, Procurement und Construction), welches das Projekt baut. Der Standort liegt in der Gemeinde Schönefeld in Brandenburg. Die Standortflächen befinden sich im Eigentum der Berliner Stadtgüter.

Richard Härtel, COO der Elysium Solar GmbH:
„Mit dem Agri-PV-Leuchtturmprojekt in Schönefeld zeigt Elysium mit seinen Partnern, wie der Markthochlauf von großflächiger Agri-PV in Deutschland gelingen kann. Unsere ganzheitliche Projektentwicklung aus Solarenergie, biologischer Landwirtschaft mit Begleitforschung sowie Maßnahmen zur Verbesserung der Biodiversität und regionaler Teilhabe auf derselben Fläche setzt dabei neue Maßstäbe für Akzeptanz bei der Energie- und Agrarwende.“

Agri-PV News: Get involved now and apply for Agri-PV sites in Selchow!

Together with our partner, Berliner Stadtgüter GmbH, we are developing agri-PV sites in Selchow, south of BER Airport.

Berliner Stadtgüter GmbH has issued a call for bids offering farmers the opportunity to lease and farm land under agri-photovoltaic systems. Bids may be submitted at any time.

Take this opportunity to combine sustainable agriculture with solar energy and actively contribute to the energy transition.

You can find more information about the call for bids for the agri-PV sites in Selchow on the Berliner Stadtgüter GmbH website (link)

Be a part of this forward-looking project!

SynAgri-PV with Elysium Solar at Green Week 2025!

Wir sind mit unseren SynAgri-PV Partnern auf der Grünen Woche 2025 vertreten!

Besucht uns an Stand A11.2 in Halle 23a und lasst uns gemeinsam über innovative Agri-PV Lösungen sprechen.

🎮 🚜 Besonders spannend: Wir bringen unseren virtuellen Agri-PV Demonstrator mit und machen verschiedene Varianten von Agri-PV vor Ort auf der Grünen Woche interaktiv erlebbar!

Wir freuen uns auf inspirierende Gespräche und sehen uns dort!
🌍🤝

#GrüneWoche2025 #SynAgriPV #forschung #agripv #elysiumsolar

SynAgri-PV Research Project Develops Virtual Agri-PV Demonstrator

Wir freuen uns, dass der interaktive Agri-PV-Demonstrator, der im Rahmen des vom Bundesministerium für Bildung und Forschung geförderten Forschungsprojektes "SynAgri-PV" mit unserer Beteiligung entwickelt wurde, nun fertig ist! 🌱🌞

Gemeinsam mit dem Leibniz-Zentrum für Agrarlandschaftsforschung (ZALF), dem Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, der Technische Universität Dresden und dem SynAgri-PV Forschungskonsortium haben wir einen Agri-PV Demonstrator entwickelt, der verschiedene innovative Agri-PV Lösungen für eine Vielzahl landwirtschaftlicher Nutzungsformen zeigt.

Auf diese Weise kann die Vielfalt von Agri-PV zum ersten Mal interaktiv erlebbar gemacht werden.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://nachrichten.idw-online.de/2024/06/17/agri-photovoltaik-in-3d-erlebbar?groupcolor=4